körperarbeit

Die Verbindungen zwischen Körper und Geist spiegeln sich in unserem Handeln wider. Wenn du sie verstehst, können negative Emotionen und körperliche Beschwerden ihren Griff lockern.


In den Coachings decken wir gemeinsam deine individuellen Muster von Bewegung und Erleben auf und spüren deinen Bedürfnissen nach.
 An den Übungsabenden kannst du in der Gruppe weiter forschen und Neues lernen: Die Gruppenarbeit erweitert das Übungsfeld und vertieft die Erfahrungen der Einzelcoachings. 


In mehrtägigen Seminaren erwächst bei Ensembles und orchestern ein neues Gemeinschaftsgefühl als Grundlage für den gemeinsamen Klang. Der Einzelne wird respektvoll wahrgenommen. Das Arbeitsklima erhält eine kommunikative und kreative Qualität.


Die Verbindungen zwischen deinem Körper und Geist beeinflussen deinen Umgang mit dem Instrument. Lerne sie kennen. Wenn du deinen Körper in Bewegung verstehst, dringst du tiefer in das, was du bist. Unerwartete Entdeckungen stillen deine Sehnsucht nach Inspiration und deine Neugierde als Musiker.

einzelcoachings

Die Arbeit in den Einzelsitzungen ist vielfältig und richtet sich nach deinen momentanen Bedürfnissen. Wir arbeiten mittels anatomischen Bildern, Berührung und Bewegung, mit und ohne Instrument.

Du erforschst deine eigenen Körper-Geist-Verbindungen, deckst bestehendes Ungleichgewicht auf.

 

Was dir dann noch "im Weg ist", schieben wir gemeinsam zur Seite – dahinter erscheint meist schon eine gute Lösung. 

 

übungsabende

An den Übungsabenden kannst du an den Themen und Körperstrukturen forschen, die für dich gerade relevant sind.

Kleine Theorie-Einheiten, Körerperreisen und Visualisierungen, Partner- und Einzelarbeit sind Elemente der Abende.  


Jeden
 3. Montag des Monats, 19-21 Uhr im aeon (Dornacherstrasse 101, 4053 Basel) für 
35 CHF (Studenten: 25 CHF).

Bitte um Anmeldung bis 48 Stunden vorher.

 

ensembles

Als ,musikalische Klangeinheit' sind wir auf gemeinsamen Klang angewiesen.

Die Beschäftigung mit dem eigenen Körper-Geist-System vertieft das Verstehen der Funktionsweise grösserer Systeme: die Prinzipien des Körpers lassen sich auf das System "Orchester" übertragen. Ein integrativer Prozess, der Feingefühl und Verständnis für sich selbst und die Gruppe fördert.

Die gemeinsame Arbeit wird verspielt, respektvoll und offen.